Arbeitsplatz Reloaded- Das neue Arbeiten
41 Studierende der Technischen Universität Graz wurden von Microsoft eingeladen, sich persönlich ein Bild des innovativsten Bürokonzeptes in Österreich zu machen.
Das Grundkonzept basiert auf drei Säulen: People, Place und Technology. Heißt so viel wie, die Mitarbeiter suchen sich ihren Raum aus, wo sie am produktivsten und erfolgreichsten arbeiten. Die Technology ist das Fundament, denn ohne die Produkte von Microsoft wäre diese Umsetzung wohl nicht möglich.
Die "Office Tour" beginnt in einem Raum, in dem die aktuellste Hardware bestaunt und „betouched“ werden kann. Der Raum ist vollgestopft mit neuester Technologie, von Sony, Dell oder HP Notebooks, über XBOX mit Kinect bis hin zu einem riesigen 60-Zoll-Fernseher. Stilecht wurde die persönliche Präsentation eines Tour Guides durch einen XBOX Avatar –Bill – ergänzt.
Die erste Station befindet sich im Erdgeschoss des gläsernen Microsoft Hauptquartiers am Euro-Plaza in Wien. Genauer gesagt in der Cafeteria! Hier gibt es für Kunden, Partner und Besucher Kaffee und Snacks. Wichtig für die Microsoft Mitarbeiter ist sich daran zu erinnern, keine „internen Gespräche“ zu führen, da hier ein reger Cafehausberieb herrscht. Was man hier wohl alles erfahren würde…?!
Microsoft hat nicht nur ein neues Bürokonzept, sondern auch eine neue Arbeitsphilosophie eingeführt. Die MitarbeiterInnen müssen nicht zu fixen Zeiten in den Großraumbüros anwesend sein, sondern können ebenso von zu Hause aus ihre tägliche Arbeit erledigen – das Konzept „Home-Office“ basiert auf dem Vertrauen, das Microsoft seinen Mitarbeitern entgegenbringt, sowie auf der Technologie die das erst ermöglicht.
Informatik und Telematik Studierende der Technischen Universität Graz
Microsoft Education Lead Andreas Exner erklärt: „Wöchentliche Team-Meetings dienen nicht mehr nur zur Themenabstimmung, sondern sind sehr wichtig um den persönliche Kontakt mit den Mitarbeitern zu stärken, da man sich oft nur einmal pro Woche physisch sieht“.
Die dahinterliegenden Technologien von Microsoft heißen SharePoint, SQL, Exchange und Lync Server. Da die Mehrheit der MitarbeiterInnen keinen fixen Arbeitsplatz mehr im Büro hat, muss jeder von überall aus – („my Office is where I am“) – sicheren Zugriff auf interne Dokumente haben. MitarbeiterInnen können Dokumente online und offline gemeinsam bearbeiten oder setzen über die inhouse IP Telefonanlage – Lync – einen Konferenzcall auf, wo sie ihren Desktop „sharen“. Wir sprechen also nicht mehr nur in einer Videokonferenz miteinander, wir arbeiten sogar in Echtzeit an ein und derselben Präsentation, obwohl sich die TeilnehmerInnen mitunter geografisch gesehen sehr weit voneinander getrennt aufhalten.
Die neue Welt des Arbeitens bei Microsoft
Zusammengefasst heißt das, dass Microsoft seinen MitarbeiterInnen Vertrauen und Selbstbestimmung entgegenbringt, MitarbeiterInnen eine ungeahnte Flexibilität, sowie neue Freiräume bietet. Das macht Microsoft zu einem der attraktivsten Arbeitgeber Österreichs.
Den Studierenden hat besonders gefallen, dass man für Meetings (Lehrveranstaltungen zum Beispiel) nicht mehr physisch vor Ort sein muss. Besonders in Hinblick auf überfüllte Hörsäle und Seminarräume wäre es toll mehr Kurse online anzubieten. Die Technologie ist vorhanden und ausgereift. Doch an den Unis arbeitet man oft noch lieber mit Dinosauriern wie zum Beispiel mit overhead-Folien. Schafft es „das neue Arbeiten“ von Microsoft auch Unis und Fachhochschulen zu überzeugen verstärkt auf Technologie im Unterricht zu setzen?
Infos über das neue Arbeiten: www.dasneuearbeiten.at
Bibliothek bei Microsoft
Eine Lounge bei Microsoft in Wien
Ein Meetingraum für viele Personen mit großem Tisch
Meetingraum in blauer Farbe mit Aquarium
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