Proteste!
Die halbe Welt war letzte Woche laut, weil man ihr die Bildung klaut. Die Proteste der letzten Tage im Überblick.
Die "week of education" ist zu Ende und die halbe Welt hat protestiert. In Spanien, Irland, Chile und sogar in Wien sind Studierende auf die Straße gegangen. Immer geht es dabei um ähnliche Kernforderungen: die öffentliche Finanzierung von Bildung. Wenn man der Auskunft des in Wien neu gegründeten Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren Glauben schenken will, stehen uns noch mehr Aktionen ins Haus.
Gegen Kürzungen bei der Bildung gehen die Spanischen Schüler, Studenten und Lehrer auf die Straße.
"Ich bin gekommen, um die öffentliche Bildung und öffentliche Universitäten zu verteidigen. Das alles ist in Gefahr," sagt Isabel Rubio
Auch Chile kommt nicht zur Ruhe. In Valparaiso setzt die Polizei Wasserwerfer und Tränengas gegen Studenten ein.
Gegen das gebrochene Versprechen des Bildungsministers protestieren die Irischen Studis. 5000 Euro Gebühr steht ins Haus.
500 Wiener haben am Donnerstag gegen Studiengebühren demonstriert. Ein neues Aktionsbündnis...
... hat Minister Töchterele aktionistisch gezeigt, wofür man seine Bildungspolitik hält: für Mist nämlich.
Bildunsproteste in Bildern
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Gegen Kürzungen bei der Bildung gehen die Spanischen Schüler, Studenten und Lehrer auf die Straße.
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"Ich bin gekommen, um die öffentliche Bildung und öffentliche Universitäten zu verteidigen. Das alles ist in Gefahr," sagt Isabel Rubio
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Auch Chile kommt nicht zur Ruhe. In Valparaiso setzt die Polizei Wasserwerfer und Tränengas gegen Studenten ein.
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Gegen das gebrochene Versprechen des Bildungsministers protestieren die Irischen Studis. 5000 Euro Gebühr steht ins Haus.
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Autor: axb, zuletzt geändert: 20.11.2011 17:10
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