Töchterle-Besuch in China

Der Wissenschaftsminister und eine Delegation reisen nach China um bei der Forschung zu kooperieren.

Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle reiste Sonntagabend nach China, wo er in Peking und Shanghai in den kommenden Tagen Universitäten und Forschungseinrichtungen besuchen sowie mit Amtskollegen zu Arbeitsgesprächen zusammentreffen wird, wie das Ministerium in einer Aussendung mitteilte. "China ist ein aufstrebender Wissenschafts- und Forschungsstandort. Unser Ziel ist es, bestehende Kooperationen zwischen österreichischen und chinesischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen auszubauen und zu vertiefen", erklärte Töchterle.

APA/ROBERT JAEGERAPA5888142 - 15112011 - WIEN - …STERREICH: Wissenschaftsminister Karlheinz Tšchterle wŠhrend der Nationalratssitzung zum Thema "Budgetbegleitgesetze" am Dienstag, 15. November 2011, im Parlament in Wien. APA-FOTO: ROBERT JAEGER

Besuch in Pekinger Uni

Am Montag wird der Minister mit seinem Amtskollegen Wan Gang, Wissenschafts- und Technologieminister, zusammentreffen. Am Abend lädt der österreichische Botschafter zu einem Empfang, in dessen Rahmen an Brigitte Winklehner, Präsidentin des Eurasia-Pacific Uninet, das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen wird. Am Dienstag sind Arbeitsgespräche im Bildungsministerium geplant, auch wird Töchterle an der Peking University zu Gast sein. Abends reist der Minister nach Shanghai weiter, wo er am Mittwoch die Fudan University und das Austrian Center Shanghai besuchen wird. Weiters stehen Besuche der Tongji University und des AVL Technical Center Shanghai am Programm, bevor er Donnerstagvormittag nach Wien zurückkehrt.

Bildungsdelegation

Begleitet wird Töchterle von einer Wissenschafts-Delegation, der u.a. uniko-Präsident Heinrich Schmidinger, der Präsident des Wissenschaftsfonds FWF Christoph Kratky, der Geschäftsführer des Österreichischen Austauschdiensts (ÖAD) Hubert Dürrstein, der Geschäftsführer des Austrian Institute of Technology (AIT) Wolfgang Knoll und Richard Trappl, Direktor des Konfuzius Instituts an der Universität Wien, angehören.

Autor: APA, zuletzt geändert: 21.11.2011 10:49
 
Postings

Kommentare werden geladen...