Protestieren bringt schlechte Noten
Dass Politik und Studium einander im Wege stehen findet der Rektor am King's College in Cambridge.
Das King`s College in Cambridge ist eine Eliteuni alter Schule. Mit allem was dazu gehört. Aufnahme nur mit besten Abschlussnoten, knapp 4.000 Euro Studiengebühren im Jahr und dem Anspruch stetes die Studierenden mit den besten Noten zu produzieren.
Schlechterer Notenschnitt
Genau daran kristallisiert sich nun der Streit an der renommierten Universität. Die Quote der Bakkalaureats-Studis mit der Bestnote ist von 23,4 Prozent auf 21 Prozent gefallen „Das macht einen großen Unterschied weil knapp nach der Spitze ein dichtes Mittelfeld an Unis im Ranking folgt,“ sagt Rektor Ross Harrison. Er sieht scheinbar das Image seiner Institution in Gefahr und hat schnell eine Erklärung gefunden: „King`s ist ein besonders politisches College. Die Studierenden haben sich mitten in die Proteste geworfen, gerade die politisch aktivsten haben schlechter abgeschnitten als letztes Jahr.“ Das ist in der Einleitung zu Harrisons Jahresbericht zu lesen.
Politische Uni
Der Rektor stellt allerdings klar, dass seine Studieren eine besondere Verpflichtung gefühlt hätten, sich gegen den „Angriff der Regierung auf die Universitäten“ zu stellen. Auch die angedrohte Gebührenerhöhung spricht Harrison an. Tatsächlich hat das King`s College eine politische Studentenschaft. Sowohl bei Besetzungen in der Londoner Innenstadt als auch bei friedlichen Bildungsprotesten wurden im letzten Jahr immer wieder King`s-Studierende verhaftet. Während der hoheitlichen Hochzeitszeremonie verbrannte auf mysteriöse Weise ein Union Jack.
"Mehr gelernt"
Die Aktivisten stellen sich gegen die Kritik des Rektors. „Was ich durch die Zusammenarbeit beim Versuch unseren Kurs zu retten gelernt habe war weit mehr als das, was ich nicht gelernt habe, weil ich bloß einen Zweier und keinen Einser habe,“ sagte der 22 jährige Jacob Willis dem „Daily Telegraph“. Er hat 2011 sein Studium der Literatur mit einem Zwei Plus abgeschlossen und damit aus Sicht der Unileitung den High Score verdorben.
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Facebook her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Facebook übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Google her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Google übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu Twitter her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Twitter übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu AddThis her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Twitter übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
ZWEI KLICKS für mehr Datenschutz! Der 1. KLICK stellt die Verbindung zu AddThis her. Für die Empfehlung ist ein 2. KLICK notwendig. So können ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Twitter übertragen werden. Details siehe i-Button.
-
Auf allen Internet-Seiten, wo Like-it-Buttons standardmäßig eingebunden sind, werden ständig und ohne Zutun der User Daten an Facebook übertragen. Das bedeutet: Auch wenn Sie noch gar keinen Like-It-Button geklickt haben, wird unter anderem die URL der besuchten Seite, aber auch eine Kennung, die zumindest bei dort angemeldeten Nutzern direkt mit einer Person verknüpfbar ist, an die Betreiber gesendet. Damit lassen sich (anonymisierte) Surfprofile der Nutzer erstellen.
Auch wenn das in der Regel zu keinem Problem führt, ist das mit dem in unseren AGBs formulierten Versprechen, mit Ihren Daten so sorgsam wie nur irgend möglich umzugehen, nicht vereinbar. Daher werden auf studiKURIER.at sämtliche Verbindungen zu Social-Media-Plattformen nicht automatisch sondern mit einer Zwei-Klick-Lösung realisiert. Die Verbindung zu Facebook & Co wird erst durch aktives Klicken der Buttons hergestellt. Für die eigentliche Empfehlung ist dann ein zweiter Klick nötig. Zugegeben: Das bedeutet einen geringen Komfortverlust. Dafür können Sie aber - egal ob Sie unsere Social-Media-Angebote nutzen oder nicht - absolut sicher sein, dass ohne Ihre Zustimmung keine Daten an Dritte ertragen werden.
Beim Aktivieren der Buttons werden Sie - wenn Sie nicht bereits auf Ihrer Social-Media-Plattform eingeloggt sind - in einem neuen Fenster zur Anmeldung aufgefordert. In diesem Fall wird ein Cookie auf Ihrem Rechner platziert und Ihre Empfehlung an die jeweilige Social-Media-Plattform übertragen. Welche Nutzer dort diese Empfehlung sehen können, hängt von den Privatsphäre-Einstellungen ab, die Sie im Profil der jeweiligen Social-Media-Plattform getroffen haben.









Kommentare werden geladen...